Umweltpolitik setzt Zeichen ...
Für die Firma PINUS hat das Thema Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit seit jeher einen hohen Stellenwert. Daher legen wir besonderen Wert darauf, dass die eingesetzten Schnitthölzer aus Regionen und Wäldern bezogen werden, in denen nachweislich nachhaltige Forstwirtschaft betrieben wird. Das heißt, aus stabilen und nach hohen ökologischen Standards bewirtschafteten Wäldern, aus denen nur so viel Holz entnommen wird, wie auch wieder nachwächst.
Die verwendeten Farb- und Lacksysteme sowie die industriellen Applikationsverfahren entsprechen dem aktuellsten Stand der Technik, insbesondere auch aus umweltrelevanter Sicht. Die umweltpolitische und zukunftsorientierte Grundeinstellung vom Produkt bis hin zur Unternehmensführung dokumentieren mehrere Zertifikate:
PEFC-Zertifizierung
Forstbetriebe können sich nach dem Zertifizierungssystem PEFC (Program for the endorsement of forest certification schemes) zertifizieren lassen. Dies bestätigt, dass sie eine naturnahe und nachhaltige Pflege des Waldes - und somit auch des Rohstoffes Holz - betreiben. In der Holzverbrauchskette nachgeschaltete Betriebe wie PINUS sind durch die PEFC-CoC-Zertifizierung in der Lage nachzuweisen, dass sie ihren Rohstoff aus derartig bewirtschafteten Wäldern beziehen.
Der Forest Stewardship Council (FSC) ist eine internationale, gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, mit Hilfe
eines Siegels ökologisch und sozial verantwortliche Waldbewirtschaftung auf Produkten sichtbar zu machen.
Weltweit sind über 127 Millionen Hektar Wald FSC-zertifiziert (Stand 2010).
Mit Hilfe der FSC-COC-Zertifizierung kann die Herkunft des Rohstoffes für die Produkte aus diesen Wäldern nachgewiesen werden.
Der Blaue Engel
Die mit diesem Zeichen gekennzeichneten Beschichtungsmittel werden vom Bundesumweltamt nach RAL UZ 12a (Nr. 13549) geprüft. Diese freiwillige Prüfung gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie sich für schadstoffarme Produkte entschieden haben.
EMAS - EG Öko-Audit-Verfahren
EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) steht für die freiwillige Verpflichtung von Betrieben und Organisationen, den betrieblichen Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern. Die an EMAS teilnehmenden Unternehmen verpflichten sich, im Rahmen eines jährlich durchgeführten internen Audits, eine Umwelterklärung zu erstellen, in der sie die umweltrelevanten Tätigkeiten und die Daten zur Umwelt, wie Ressourcen- und Energieverbräuche, Emission, Abfälle etc. genau darstellen. Ziel ist es, den Verbrauch von Stoffen, Materialien und Ressourcen zu verringern.